Linux „at“ ignores timezone

While trying to solve some Nagios issue, I remembered that there’s the „at“ command scheduler. It allows to execute a given command at a specified time. So, for example, it’s possible to say „run the SMS sending command at 7 o’clock“:

echo sms-sending-command | at 07:00

If invoked like that, 07:00 is interpreted to mean „07:00 in the current timezone„. It’s also possible to say that 07:00 is supposed to be in the UTC timezone, like so:

echo sms-sending-command | at 07:00 UTC

On my Solaris 10 machines (and also on my Mac OS X notebook), this really works like it should — but on Linux (I tested ArchLinux, Debian & Mandriva), it doesn’t 😦 Check this out: Weiterlesen

Netzwerk bauen

Ich habe mir in den Kopf gesetzt, zu Hause ein „Netzwerk“ zu bauen. Und zwar ist’s so, das im Wohnzimmer im Erdgeschoss das TV-Kabel aus der Wand kommt (ich nutze Cable-Internet von Cablecom).

Aufbau

„Unten“, in der Nähe der Cable-Internetdose in der Wand ist also das Cable-Modem und daran angeschlossen ist e Weiterlesen

Koffer nicht geflogen

Heute ist meine Frau samt Kindern zu Ihren Eltern geflogen — macht sie so 2x im Jahr; von Zürich nach Düsseldorf und, wie auch sonst immer, hatten wir den Flug bei Air Berlin gebucht. Klappte bisher immer sehr gut und wir waren sehr zufrieden mit Air Berlin.

ABER das könnte sich vlt. jetzt ändern. Weiterlesen

Core Dumps when run in SMF, fine otherwise‽

I discovered, that my self compiled version of Nagios 3.2.0 core dumps, when I run it using the Solaris SMF facility. But when I run it manually, everything’s fine. Strange…

After VERY shortly „trying out“ Icinga, I changed by mind, and decided to go the more stable road and installed Nagios. As there’s only an „ancient“ version of 3.0.6 available at OpenCSW in their „Current Tree“ at the time of this writing, I went ahead and downloaded the now up-to-date version 3.2.0 from Nagios and installed it. This also involved installing libjpeg, libpng, FreeType and finally gd.

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simplyConnect: Support?

Ich telefoniere im „Festnetz“ nur und ausschliesslich per VoIP über verschiedene SIP-Anbieter. Das hat für mich den Vorteil, das ich keinen Festnetzanschluss benötige und somit diese Grundgebühr sparenanders ausgeben 🙂 kann.

Wie gesagt, ich verwede unterschiedliche Anbieter für diesen Dienst. Unter anderem habe ich ein Konto bei simplyConnect. Klappt gut, Sprachqualität i.O.. Eigentlich nix zu meckern (aber nur eigentlich, denn sonst würde ich ja nicht diesen Blogeintrag schreiben *G*).

Und zwar hatte ich dem „Support“ vor 12 Tagen eine eigtl. einfache Frage per E-Mail gestellt (anders als per E-Mail ist auch nicht vorgesehen, was aber, soweit es mich betrifft, auch klar geht). Und zwar wollte ich wissen, ob’s möglich ist, den Account so einzustellen, das Telefonate ohne Landesvorwahl als Gespräche in der Schweiz gewertet werden. Auf die Mail gab’s eine Eingangsbestätigung, aber that’s it.

Seit 12 Tagen warte ich nun auf Antwort.

#FAIL!


Update

Heute hat dann simplyConnect endlich reagiert. Antwort: „Die gewünschte Funktion gibt’s nicht.“ Okay, akzeptabel. Wähle sowieso in der Regel immer 0049 bzw. 0041 vor. Aber musste eine solche Antwort denn echt 12 Tage auf sich warten lassen?

CarIndex iPhone App: Warum gibt’s sowas im Apple App Store?

Im App Store gibt’s die App „CarIndex“ fürs iPhone, mit der man Schweizer Kontrollschilder (Kennzeichen) nachschlagen kann. Erst mal ein paar Screenshots:

Wichtig zu erwähnen ist, das CarIndex nicht etwa eine eigene Datenbank mit Kontrollschildern -> Haltern hätte, sondern auf die Datenbankeb der kantonalen StVa’s zugreift. Dort kann JEDER über das Web (und zum Teil sogar per SMS) nachschlagen und sich anzeigen lassen, wem das Kontrollschild gehört.

Diese Datenbanken bzw. die bedingungslose Abfragbarkeit finde ich ja aus Aspekten des Datenschutzes betrachtet „#epic #fail“. So Apps wie CarIndex sind dann nur noch das Tüpfelchen auf dem I, die den „Datenschutzskandal“ kompletieren. IMO gehören die kantonalen Datenbanken abgeschafft, bzw. Zugriff sollte nur noch dann möglich sein, wenn es berechtigtes Interesse, zB. im Rahmen eines Gerichtsverfahren, gibt.

Anyway, nicht nur die Datenschutzproblematik sei das Thema des Eintrages im Blog.

Was ich äußerst Bemerkenswert finde, ist das es den Machern der App scheinbar möglich war, innerhalb eines (!) Tages ein Update durchzukriegen! Heute morgen gabs dir App, dann verschwand sie und heute Abend ist sie wieder da.

Wie haben die das gemacht?

Aber nicht genug bemerkenswertes: Schaut man sich die „Rezessionen“ an, so fällt auf, das die App nicht funktioniert.

A) Wieso lässt Apple eine nicht funktionierende App durch? Bei IMO sinnvolleren Apps, zB iKeePass auf http://ikeepass.de/ werden mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt. B) Wieso fällt Apple auch bei den Updates nicht auf, das die App nicht tut?

Summa summarum: CarIndex und auch Apple liefern hier ein grandioses:

#fail

Cablecom: (k)Ein attraktives Angebot für hispeed 1000 und hispeed 5000 Kunden

Öhm, irgendwas ist da nicht so ganz fair, den Altkunden gegenüber im Hause Cablecom. Die bieten Altkunden ein Upgrade Angebot an:

Ein attraktives Angebot für hispeed 1000 und hispeed 5000 Kunden

[…]

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(10000 Kbit/s Download / 1000 Kbit/s Upload)

Okay, also 49.- CHF für hispeed 10000. Soweit, so gut.

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