Android – Backup & Restore mit ADB

Ich hatte das Problem, das bei meinem Nexus 7 irgendwie das Display kaputt gegangen ist – es ging nicht mehr an ☹ Aber zum Glück kam ich noch über adb auf das Gerät. Und da Android ja auch „nur“ ein Linux ist, konnte ich so auch ein Backup und (auf einem neuen Nexus 7) Restore machen. OHNE etwas am kaputten Gerät selber eingeben zu müssen 🙂 Und das ging so…

Partitionen-per-ADB-restoren

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add-apt-repository funktioniert nicht hinter Proxy

Um aufs Internet zuzugreifen, müssen wir im Betrieb seit einiger Zeit über einen Proxy gehen. Scheinbar habe ich seit dem nicht mehr versucht, ein neues Repository hinzuzufügen. Jedenfalls habe ich gerade „How to improve font rendering in Ubuntu/Mint/Elementary?“ gelesen, und wollte darum das PPA no1wantdthisname/ppa hinzufügen. Ging nicht…

$ sudo add-apt-repository ppa:no1wantdthisname/ppa
Cannot add PPA: 'ppa:no1wantdthisname/ppa'.
Please check that the PPA name or format is correct.

Lösung: Weiterlesen

Canon Pixma MG5300 mit Ubuntu

Mal ein Copy’n’Paste von meinem Google+ Post, bevor er irgendwann mal verloren geht, oder nicht mehr wiedergefunden werden kann…

Bin erstaunt, wie gut der Canon Pixma MG5300 Drucker/Scanner unter Linux, dh. Ubuntu 11.10, funktioniert. Einfach die Treiber von Canon installiert und schwupp, fertig 🙂 Das „install.sh“ Installationsprogramm findet den Drucker sogar selber im WLAN – dns-sd sei Weiterlesen

Kein Login möglich – lightdm beendet sich direkt

Vorigen Freitag hatte ich auf meinem Ubuntu 13.04 System irgendein Update gemacht. Keine Ahnung, was genau…
Jedenfalls hatte es die Auswirkung, das „/usr/lib/unity/unity-panel-service“ 100% CPU verbrauchte. Also habe ich mal rebooted („Reboot tut gut…“).

Aber, dann konnte ich mich gar nicht mehr einloggen. In /var/log/auth.log habe ich solche Meldungen gefunden:

Aug 9 15:46:21 ewzw032 lightdm: pam_succeed_if(lightdm:auth): requirement "user ingroup nopasswdlogin" not met by user "a"

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Apache Access Liste für Pingdom Probes

Wir überwachen die Verfügbarkeit einiger Sites mit Hilfe von pingdom. Da wir nicht immer „der Welt“ Zugriff auf die betreffende Site geben wollen, beschränken wir den Zugriff zum Teil mit Apache Access Listen („Deny from All, Allow From …“). Bei diesem Ansatz ist’s notwendig, die jeweils aktuellen IPs in der Apache Konfiguration zu haben. Ab und an ändern sich die IPs allerdings – aber das Problem haben wir so gelöst.

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Cisco VPN mit Linux nutzen

„Uffe Arbeit“ nutzen wir ein Cisco VPN. Um sich da „einwählen“ zu können, verwenden die Windows’ler und OS X’ler entweder den „original Cisco“ AnyConnect v2.3.0254 / v2.5.2019 oder den VPN Client v4.9.01.0280 / v5.0.07.0290. Klappt auch leidlich gut… Es gibt für Linux zwar auch einen vpnclient-linux-x86_64-4.8.01.0640-k9.tar.gz, aber……… 😦

Trotzdem habe ich’s nun hinbekommen,  Weiterlesen

Kommandozeilenparameter eines laufenden Prozesses ausgeben

Stehe öfters mal vor der „Aufgabe“, das ich wissen möchte, mit exakt welchen Parametern ein Prozess gestartet wurde. Teilweise ist das zu „breit“ für eine „ps“ Ausgabe — besonders gerne bei Java Prozessen…

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Leere Verzeichnisse auf *nix finden — portabel

Stand vorhin vor dem Problem, das ich auf Solaris alle leeren Verzeichnisse und leeren Dateien unterhalb eines Verzeichnisses finden wollte.

Auf Linux, bzw. genauer gesagt: mit GNU Tools und deren findutils, hätte ich dafür die Option „-empty“ von find(1) verwendet. Aus der Dokumentation:

[…]
— Test: -empty

True if the file is empty and is either a regular file or a directory. This might help determine good candidates for deletion. This test is useful with ‘-depth’ (see Directories) and ‘-delete’ (see Single File).

[…]

Aber, wie gesagt, ich war auf Solaris, bzw. genauer gesagt: ich hatte die GNU findutils nicht zur Verfügung und konnte sie auch nicht nachinstallieren… Also musste eine bessere (read: portable) Lösung her 🙂

Und die lautet:

find $DIR '(' -type d -links 2 \) -o -size 0

Dh. man lasse find nach Verzeichnissen („-type d“) suchen, in denen GENAU nur 2 „Links“ („-links 2“) sind — das sind alle die Verzeichnisse, die leer sind.
Und es sollen auch sonst alle „Einträge“ gefunden werden, die eine Grösse von 0 („-size 0“) habe — das sind alle leeren Dateien.

Dh. die Option „-empty“ von GNU find ist genau identisch zu der portablen Optionskombination „‚(‚ -type d -links 2 \) -o -size 0„.

Das zeigt exemplarisch auch wunderschön, was so schlecht ist an dem GNU Toolset – unnötige Optionen… Klar, ein „-empty“ ist schneller getippt als „‚(‚ -type d -links 2 \) -o -size 0„, aber dafür ist letzteres überall brauchbar. Wenn in der GNU Dokumentation wenigstens stünde, das beides identisch ist, dann wäre es ja vlt. noch gut. Oder wenn notiert wäre, das „-empty“ nur bei GNU find existiert und nicht im POSIX Standard steht… Da dem aber so nicht ist, ist „-empty“ schlecht.