Wir überwachen die Verfügbarkeit einiger Sites mit Hilfe von pingdom. Da wir nicht immer “der Welt” Zugriff auf die betreffende Site geben wollen, beschränken wir den Zugriff zum Teil mit Apache Access Listen (“Deny from All, Allow From …”). Bei diesem Ansatz ist’s notwendig, die jeweils aktuellen IPs in der Apache Konfiguration zu haben. Ab und an ändern sich die IPs allerdings – aber das Problem haben wir so gelöst.
Mit ‘Unix’ getaggte Artikel
Apache Access Liste für Pingdom Probes
Geschrieben von alexs77 - 16. Mai 2012
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Cisco VPN mit Linux nutzen
Geschrieben von alexs77 - 24. Januar 2012
“Uffe Arbeit” nutzen wir ein Cisco VPN. Um sich da “einwählen” zu können, verwenden die Windows’ler und OS X’ler entweder den “original Cisco” AnyConnect v2.3.0254 / v2.5.2019 oder den VPN Client v4.9.01.0280 / v5.0.07.0290. Klappt auch leidlich gut… Es gibt für Linux zwar auch einen vpnclient-linux-x86_64-4.8.01.0640-k9.tar.gz, aber………
Trotzdem habe ich’s nun hinbekommen, Den Rest des Beitrags lesen »
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.vimrc
Geschrieben von alexs77 - 30. Dezember 2011
Vim bietet viele Konfigurationsmöglichkeiten. Und da es noch nicht genug Seiten im Inet gibt, dachte ich mir, auch mal meine .vimrc zu veröffentlichen
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Kommandozeilenparameter eines laufenden Prozesses ausgeben
Geschrieben von alexs77 - 12. Dezember 2011
Stehe öfters mal vor der “Aufgabe”, das ich wissen möchte, mit exakt welchen Parametern ein Prozess gestartet wurde. Teilweise ist das zu “breit” für eine “ps” Ausgabe — besonders gerne bei Java Prozessen…
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Script um Dilbert Comic Archiv zu erstellen
Geschrieben von alexs77 - 5. September 2011
Habe mir ein simples Bash Script gestrickt, mit dem man sich ein lokales Archiv aller Dilbert Comics erstellen kann.
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Nagios/Icinga: Veritas NetBackup Volume Pool Check Plug-In
Geschrieben von alexs77 - 9. Oktober 2009
To monitor the number of available tapes in a “Volume Pool” of our Symantec/Veritas NetBackup installation, I was looking for a “Plug-In” for Nagios/Icinga. And on “Jurry’s Blog“, I found a sample script, which I “enhanced” a bit.
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*nix: Eingabeumleitung
Geschrieben von alexs77 - 18. September 2009
Wurde zum Thema Eingabeumleitung bei Linux gefragt.
- “>”: Damit wird Text, der an die Standardausgabe geschickt wird, in eine Datei geschrieben. Die Datei wird überschrieben.
- “>>”: Damit wird Text, der an die Standardausgabe geschickt wird, an eine bestehende Datei angehängt. Die Datei wird NICHT überschrieben.
- “|”: Nimmt Text, der an Standardausgabe anliegt, und liefert ihn an Standardeingabe.
- “<”: Liest eine Datei und liefert den Text dann an die Standardeingabe. Recht ähnlich zu “|”.
Vlt. durch Beispiele klarer.
$ date > datum.txt
Da wurde das Programm “date” aufgerufen und dessen Ausgabe (also die akt. Uhrzeit und Datum) wurde in die Datei “datum.txt” geschrieben. In datum.txt stände also jetzt z.B.:
$ cat datum.txt Fre Sep 18 12:14:56 CEST 2009
$ date > datum.txt
Datum wird wieder in “datum.txt” geschrieben. Der alte Inhalt von “datum.txt” ist verloren gegangen.
$ cat datum.txt Fre Sep 18 12:15:59 CEST 2009
$ date >> datum.txt
$ cat datum.txt Fre Sep 18 12:15:59 CEST 2009 Fre Sep 18 12:16:22 CEST 2009
Durch das “>>” wurde die Ausgabe von “date” an die bestehende Datei angehängt. Das anschliessende “cat” zeigte, das die Datei nicht überschrieben wurde.
$ find $HOME/Bilder -type f -exec md5sum {} + | sort
“find $HOME/Bilder -type f -exec md5sum {} +“: Suche im Ordner “$HOME/Bilder” alle Dateien (“-type f“) und rufe für jede gefundene Datei “md5sum” auf (“-exec md5sum {} +“). Übergebe dann das Ergebnis der ganzen md5sum Aufrufe an “sort“. Zum übergeben wurde “|” verwendet.
Das könnte man z.B. machen wollen, um exakt identische Bilder/Dateien zu finden, die aber vlt. unterschiedliche Namen haben.
Beispiel Ausgabe von md5sum:
$ md5sum /Windows/Lotus/NotesR6/kpjpgrdr.dll /Windows/Lotus/NotesR6/kpjpgwrt.dll 4d56b98c8c3bd65e2003e3faa973fe15 /Windows/Lotus/NotesR6/kpjpgrdr.dll 98dfbac7c0e14d6c42241f51fc0eb51f /Windows/Lotus/NotesR6/kpjpgwrt.dll
Die erste Spalte (also 4d5… und 98d…) sind eine “Quersumme” über den Dateiinhalt – gleicher Inhalt ergibt gleiche md5 Summe.
$ while read dateiname; do exiv2 -v -r '[%Y-%m-%d--%H.%M.%S] :basename:' rename "$dateiname" ; done < dateiliste.txt
Was wurde da gemacht? Nun, ich selber habe gerne bei meinen Dateinamen von Bildern der Digitalkamera auch noch im Dateinamen selber drin stehen, wann das Bild gemacht wurde. Digitalkameras legen diese Information im sog. EXIF Header ab. “exiv2” ist ein Tool, das diesen Header auslesen kann und dann Dateien passend umbenennen kann – in diesem Beispiel würde [2009-09-18--12.27.52] vor den Originaldateinamen gestellt.
Ich habe da exiv2 zig mal aufgerufen. Und zwar habe ich vorausgesetzt, das es eine Liste von Dateinamen gibt und diese Liste liegt in der Datei “dateiliste.txt”. Wichtig ist hierbei der Befehl “read“. read liest von der Standardeingabe jeweils eine Zeile und weist das gelesene einer Variable zu (die ich “dateiname” genannt habe).
$ cat dateiliste.txt | while read dateiname; do exiv2 -v -r '[%Y-%m-%d--%H.%M.%S] :basename:' rename "$dateiname" ; done
Das macht das gleiche wie das Bsp. eins weiter oben, ist aber “Pfui! Bah!”:) , da es ein UUoC (Useless Use of Cat) ist. Der Aufruf von “cat” ist darum useless, da man die Shell auch direkt anweisen kann, von einer Datei zu lesen (durch die Verwendung von <, siehe Beispiel oben!). Bei der Toolbox for IT gibt’s auch noch ein vlt. eingängieres Bsp. für UUoC.
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