Wir überwachen die Verfügbarkeit einiger Sites mit Hilfe von pingdom. Da wir nicht immer “der Welt” Zugriff auf die betreffende Site geben wollen, beschränken wir den Zugriff zum Teil mit Apache Access Listen (“Deny from All, Allow From …”). Bei diesem Ansatz ist’s notwendig, die jeweils aktuellen IPs in der Apache Konfiguration zu haben. Ab und an ändern sich die IPs allerdings – aber das Problem haben wir so gelöst.
Archiv für die Kategorie ‘Solaris’
Apache Access Liste für Pingdom Probes
Geschrieben von alexs77 - 16. Mai 2012
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.vimrc
Geschrieben von alexs77 - 30. Dezember 2011
Vim bietet viele Konfigurationsmöglichkeiten. Und da es noch nicht genug Seiten im Inet gibt, dachte ich mir, auch mal meine .vimrc zu veröffentlichen
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Kommandozeilenparameter eines laufenden Prozesses ausgeben
Geschrieben von alexs77 - 12. Dezember 2011
Stehe öfters mal vor der “Aufgabe”, das ich wissen möchte, mit exakt welchen Parametern ein Prozess gestartet wurde. Teilweise ist das zu “breit” für eine “ps” Ausgabe — besonders gerne bei Java Prozessen…
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Leere Verzeichnisse auf *nix finden — portabel
Geschrieben von alexs77 - 28. November 2011
Stand vorhin vor dem Problem, das ich auf Solaris alle leeren Verzeichnisse und leeren Dateien unterhalb eines Verzeichnisses finden wollte.
Auf Linux, bzw. genauer gesagt: mit GNU Tools und deren findutils, hätte ich dafür die Option “-empty” von find(1) verwendet. Aus der Dokumentation:
[…]
— Test: -empty
True if the file is empty and is either a regular file or a directory. This might help determine good candidates for deletion. This test is useful with ‘-depth’ (see Directories) and ‘-delete’ (see Single File).
[…]
Aber, wie gesagt, ich war auf Solaris, bzw. genauer gesagt: ich hatte die GNU findutils nicht zur Verfügung und konnte sie auch nicht nachinstallieren… Also musste eine bessere (read: portable) Lösung her
Und die lautet:
find $DIR '(' -type d -links 2 \) -o -size 0
Dh. man lasse find nach Verzeichnissen (“-type d”) suchen, in denen GENAU nur 2 “Links” (“-links 2″) sind — das sind alle die Verzeichnisse, die leer sind.
Und es sollen auch sonst alle “Einträge” gefunden werden, die eine Grösse von 0 (“-size 0″) habe — das sind alle leeren Dateien.
Dh. die Option “-empty” von GNU find ist genau identisch zu der portablen Optionskombination “‘(‘ -type d -links 2 \) -o -size 0“.
Das zeigt exemplarisch auch wunderschön, was so schlecht ist an dem GNU Toolset – unnötige Optionen… Klar, ein “-empty” ist schneller getippt als “‘(‘ -type d -links 2 \) -o -size 0“, aber dafür ist letzteres überall brauchbar. Wenn in der GNU Dokumentation wenigstens stünde, das beides identisch ist, dann wäre es ja vlt. noch gut. Oder wenn notiert wäre, das “-empty” nur bei GNU find existiert und nicht im POSIX Standard steht… Da dem aber so nicht ist, ist “-empty” schlecht.
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Festplatte bei Solaris 10 x86 austauschen
Geschrieben von alexs77 - 29. August 2011
- Im zpool die defekte Platte “offline” nehmen
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zpool offline pool c0t5d0s0
- VTOC der defekten Platte speichern:
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prtvtoc /dev/rdsk/c0t5d0s2 > /c0t5d0.vtoc
- Platte aus der Solaris Konfiguration entfernen
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cfgadm -c unconfigure c0::dsk/c0t5d0
- Defekte Platte entfernen
- Neue Platte einstecken
- Mit dmesg überprüfen, ob neue Platte von alleine gefunden wurde
- Wenn nicht:
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cfgadm -c configure c0::dsk/c0t5d0
- Oder:
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cfgadm -al > /cfgadm-al.0
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devfsadm -c disk
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cfgadm -al > /cfgadm-al.1
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diff -u /cfgadm-al.0 /cfgadm-al.1
- Notiz von Devicenamen der neuen Platte machen
- Oder, falls nichts von dem hilft:
- Rechner rebooten
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cfgadm -c configure c0::dsk/c0t5d0
- Bestehende VTOC von defekter Platte übertragen:
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fmthard -s /c0t5d0.vtoc /dev/rdsk/c0t5d0s2
- Im zpool die Platte austauschen:
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zpool replace pool c0t5d0s0
- Die Platte wieder online nehmen
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zpool online pool c0t5d0s0
- Ab und an den Status des Pools überprüfen, um feststellen zu können, ob der Resilver fertig ist
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zpool status pool
- Counter für Module zfs-diagnosis und zfs-retire von fmstat zurücksetzen
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fmadm reset zfs-diagnosis
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fmadm reset zfs-retire
- Defekt Meldungen von fmadm auslesen und auf repariert setzen
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fmadm faulty
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fmadm repair <id> # Id wird bei "fmadm faulty" angezeigt
- Fertig.
Im grossen und ganzen von http://download.oracle.com/docs/cd/E19082-01/817-2271/ghzvx/index.html kopiert.
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